Haarausfall in den Wechseljahren

Haarausfall kann bedeuten:

Dünne Kopfhaare
Brüchiges Haar
Stumpfe Haare
Lichte Scheitelpartie
Langsames Wachstum
Kahle Stellen

Der Rückgang an Östrogen kann zu Haarausfall führen

Wenn die Haare sich in der Bürste ansammeln oder morgens auf dem Kissen zu finden sind, kann das schon mal Panik auslösen. Leider ist Haarausfall eine der typischen Beschwerden, die mit einem zunehmenden Östrogenmangel einhergehen. Östrogen stimuliert die Haarwurzel und sorgt so dafür, dass die Haare länger in der Wachstumsphase bleiben. 

Sinkt der Östrogenspiegel, so werden häufig auch die Haare immer dünner. Vorrangig die Scheitelpartie, durchaus aber auch die Stirn- und Seitenbereiche können betroffen sein und so die Kopfhaut durchscheinen lassen. 

Da mit steigendem Alter die Funktionsfähigkeit der Talgdrüsen auf der Kopfhaut sinkt, sind spröde, brüchige Haar ein weiteres typisches Zeichen. 

Du kannst Haarausfall entgegenwirken oder kaschieren!

Der Haarausfall ist für den Körper zum Glück nicht weiter riskant. Da die Haare häufig das Heiligtum sind, kann das jedoch zu großer Sorge führen. Es gibt zahlreiche schöne Frisuren, die lichte Stellen kaschieren, Mittelchen die helfen können und natürlich Ersatz für das eigene Haar – für jeden ist eine Lösung dabei!